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[CotW-Equipment] Ein Jagdtagebuch

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ZoschnFloff

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 16:26

Ein Jagdtagebuch

Föhlichen guten Tag zusammen.

Mich interessiert bei Euch folgendes: Ein Jagdtag, oder auch Jagdabend beginnt. Wie sieht Eure Vorbereitung aus? Was sind Eure Überlegungen und wie ist die Herangehensweise bei den alten Hasen?

In meinem Jungjägerleben sieht es wie folgt aus: Ich nehme mir ca. 2 Stunden RL Zeit. Nach dem Einloggen wird die Ausrüstung überprüft...Munition genug etc. Anschließend wird die Uhrzeit geprüft und entsprechendes Gebiet aufgesucht für Tiere die dazu passen. (Kürzlich hatte ich es mal an den Futterstellen mit Lauerjagdtechnik versucht aber das werde ich so nicht wiederholen. Zwischen 17:30 und 21:30 Uhr...kam aber auch mal gar nichts. Warum? Ich lag nur still im Busch, kein Ruf, kein Nix. - Gut weiter im Text.....Wenn Fährten gefunden sind, wird ihnen gefolgt bis man entscheiden kann, wie frisch die Spuren sind. Auf dem Weg kommt dann meist eh ein Ruf. Alles im Anschluss geht dann besser, nur Füchse finde ich trotz Lockpfeife noch schwierig. (Stehe auch noch ganz am Anfang Stufe 8) würde ich mich dann daran wagen, wenn die Duftlockmittel freigeschaltet sind.

Aber toll wäre es zu wissen, was macht ihr um Wild zu finden - vor allem in Verbindung mit der Uhrzeit und Wetter eventuell?!

Letzte Frage ist eine reine Empfehlungsfrage zur ersten neuen Waffe. EIn paar Threads dazu habe ich hier bereits gelesen. Bei mir stehen jetzt knapp 9000 hart verdiente...ja was sind es denn eigentlich....Jagd-Dollar?^^ jedenfalls wurden die jetzt erspart. Es gab bisher den Kauf einer Lockpfeife für Füchse. Das war es. Was ist hilfreich als nächstes? Revolver? Neues Gewehr? Tarnanzug? Tarnzelt?

Freue mich auf Eure Meinungen.

Beste Grüße

Zoschn
Was ist der Unterschied zwischen einem erfolgreichem und einem erfolglosen Jäger? Der erfolgreiche Jäger hat den Hasen im Rucksack, die Büchse geschultert und neben ihm steht der Hund. Der erfolglose Jäger hat den Hasen im Bett, die Hand an der Büchse und der Hund steht nicht!

Werwolf

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 18:31

Ich würde dir jetzt gerne eine total clevere, unglaublich ausgefeilte Taktik darlegen. Bestimmt macht es Sinn die enteprechenden Ruhezonen etc. zu entsprechenden Zeiten zu besuchen. Auch ein Zelt in diesen Bereichen ist bestimmt hilfreich.
Fakt ist jedoch, dass ich einfach durch den Wald stapfe und schiesse was mir vor die Flinte kommt.
Ich habe jetzt Lv60 und 460 000 COTW Dollar auf der Bank. Eine besondere Herangehensweise war dazu eigentlich nicht nötig.
Persönlich habe ich den Eindruck, dass der neue, grosse Rucksack viel Wild verschreckt (Welche Geräusche macht eigentlich ein Rucksack?).
Desweiteren wirkt der Wald in der Mittagszeit oft komplett leergefegt.
Ich hoffe, dass Andere wertvollere Tips auf Lager haben. Dennoch wollte ich meine wenigen Erfahrungen teilen.

:morgaehn:

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ZoschnFloff

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 18:41

Hehe. Danke sehr. So etwas ähnliches habe ich mir auch schon gedacht das es einfach funktioniert und warum weiß man nicht genau. Hatte mich nur gewundert über die Futterstellen und mich gefragt was man positives daraus machen kann für den Jagderfolg. Dein Tipp für die erste neue Waffe?

Danke Dir.
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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 18:54

Die beste Methode um an viel Wild zu kommen ist das erlegen eines Stück Wild mit dem Bogen. Geht sehr gut auf Layton Lake. Einfach den Flussläufen nachgehen, da findet man eigentlich immer was. Ich hab zur Zeit den 60er und den 70er Bogen mit und die.270. Der 60er Bogen ist mit den 420 G Pfeilen und der 70er Bogen mit den 600 G Pfeilen bestückt. Die Weißwedelhirsche, Schwarzwedelhirsche, Wapitis und Elche kommen recht nah ran, so das man die schön ohne großes "Buummm" erlegen kann.
Auf Hirschfelden werd ich das auch mal probieren und ab nächste Woche dann auch auf Medwed Taiga.
Grüße Christian

Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Amillo« (12. Oktober 2017, 23:36) aus folgendem Grund: Gewichtsbezeichnungen der Pfeile korrigiert


Werwolf

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:42

Nun... die 7mm Regent Magnum ist eigentlich meine Lieblingswaffe. Aber 36000?! Enttäuscht war ich vom Whitelock Model 86. Den Sinn und Zweck des 223 Docent habe ich bisher nicht ausmachen können (Hasen zählen ja nicht).
Hmmmm... ich habe zuerst die 270er gekauft, die schon einiges mehr an "Wumms" als die 243er hat.
Für Grosswild geht nichts über das Rangemaster 338.
Ich bevorzuge generell die Gewehre und nutze die Schrotflinten eher im Nahkampf mit dem :Peng: Wisent oder auch schonmal für Rehe.
Als ausgemachter Grobmotoriker liegt mir der Bogen nicht so sehr und Pistolen sind meiner Meinung nach nur etwas für Western-Filme.

Amillo

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 01:03

Die Whitelock 86 versteh ich auch nicht. Manche schwören auf die Waffe, ich dagegen nicht. Ist eher wie die .45-70er was für Nahdistanz. Die .243 wird eh unterschätzt, macht man die TMG Mun rein kannst kostenlos Eichhörnchen jagen oder Hasen :-D, die haben zwar keinen Score aber werden doch gezählt, unter Statisik-> erlegte Kleintiere.



Wie man sieht, bin auch ein Level 60iger :-D . Um noch mal auf die .243 zurück zu kommen, mit der schmeißt man auch Elche um, so schwach ist Sie also nicht. Die Schrotsen sind für mich eher was für Vögel.
Die Revolver hab ich hab auch gern mal mit dabei, falls mich ein Bison annimmt. Die Revolver sind durch die Reihe gut.
Die .223 ist Spitze für Füchse und Rehe und Kojoten. Wobei die Rehe, Kojoten auch Abzugsfrei mit der .243 gehen. Ist eher ne Waffe für die die unbedingt auf Nummer Sicher gehen wollen. Ich benutz die auch sehr gern.
Die 7mm ist wirklich ne Spitzen Waffe, bei den Elchen und Wisents sollte man dann aber Wissen wohin man zielt und genau Treffen können, sonst kann die Nachsuche etwas lange dauern.
Mein Standardsetup war lange Zeit, egal auf welcher Map ich war, die .243, der .357 Focoso oder der Panther, die .270 und die .338er. Damit ist man bestens Ausgerüstet und hat alle Waffenklassen prima abgedeckt.
Mit den Bögen ist das Jagdgefühl viel anders. Ich hab heut nicht schlecht geschwitzt als ein Elchbulle auf mich zu kam und ich nicht, wegen eines Bugs, vom Lockrufer zum Bogen umschalten konnte. Was mir noch unheimlich an der Bogenjagd in CotW gefällt ist, das man die Pfeile, wenn Sie nicht abgeknickt sind, wieder verwenden kann.
Mich Juckt es nicht mehr mir irgendwas zu Kaufen. Ich hab knapp über ne dreiviertel Million Ingame Dollars auf der Kante, ich weiß gar nicht mehr wohin mit der Kohle. Ist natürlich auch beruhigend wenn man es hat :-D .
Ich wenn es nochmal machen müsste würde nach der .243 die .270er holen. mit der kann man mühelos auch noch ein Wapiti und ein Rothirsch umschmeißen, mit PSG Mun versteht sich ;-)
Grüße Christian

Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Amillo« (12. Oktober 2017, 01:14)


ZoschnFloff

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 12:14

Vielen Dank für die Erfahrungen. Ich werde ein paar davon einfließen lassen und dann selbst berichten. Das heißt nicht, dass hier die Berichterstattung vo anderen schon zu Ende sein muss ;)
Was ist der Unterschied zwischen einem erfolgreichem und einem erfolglosen Jäger? Der erfolgreiche Jäger hat den Hasen im Rucksack, die Büchse geschultert und neben ihm steht der Hund. Der erfolglose Jäger hat den Hasen im Bett, die Hand an der Büchse und der Hund steht nicht!

Boris

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 22:12

Der 60er Bogen ist mit den 420 Gramm Pfeilen und der 70er Bogen mit den 600 Gramm Pfeilen bestückt.


Nur der Richtigkeit halber: Ein Compoundpfeil wird niemals 420 bis 600 gramm schwer sein. Der würde fliegen wie ein Stein und zerlegt vermutlich direkt die Pfeilauflage. Die Korrekte Bezeichnung wäre Grain. ( GN ). Dabei sind 420 grain etwa 27gramm. Wäre auch schon relativ schwer aber liegt im oberen Rahmen.

Ich habe das auch schon in einigen Videos gehört das Sie Gramm sagen. Und ja die Abkürzung im Spiel lässt auf gramm schließen, ist aber einfach falsch. Wenn man mit Bogenschießen nichts zu tun hat kann man das normal auch nicht wissen. Ich wollte es nur erwähnt haben.

Mit den Unterschiedlichen Pfeilgewichten ist genau genommen auch total blöde. Das würde kein Bogenschütze mal eben so tauschen. Intelligenter wäre es vom Entwickler gewesen unterschiedliche Jagdklingen an zu bieten anstelle der Pfeilgewichte.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 22:47

Kein Problem. Wieder was dazu gelernt. Ich hab mich allerdings selbst schon gefragt wie so ne volle 0,5er Dose Monster Energy fliegt :ROFL: . Ich nehms mit Humor, kann man ja wirklich nicht Wissen wenn man nichts damit zu tun hat. Bei 600 Gramm wäre das aber auch ne Monsterspitze :-D . Ich denke man hätte vielleicht statt nur "G" "GN" nehmen oder das Wort Grain eben ausschreiben sollen. Aber danke für die Aufklärung :up: Das Spiel lässt eh viele Fragen offen, was die Mechanik und noch anderes im Spiel betrifft und im Kodex steht bei weitem nicht alles über das Spiel. ;-)

Edit: Ich hab's oben mit Kommentar korrigiert ;-)
Grüße Christian

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Amillo

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Freitag, 13. Oktober 2017, 17:45

Aus langeweile und weil ich nicht weiß, wohin mit den Ingame Dollars :-D , hab ich mir heute mal die 45-70er zugelegt, die hatte ich noch nicht. Hab sie mir ausgerüstet und mal mit auf die Jagd genommen. Ich bin bis jetzt angetan von der Waffe. So schlecht scheint die gar nicht zu sein. Man darf halt mit ihr keine Weitschüsse machen aber alles auf 100 Meter lag entweder im Knall oder kam nicht mehr sehr weit, selbst bei einem schlechten Schuss.
Die Munition spielt im Spiel eh eine sehr entscheidende Rolle.
Ich hab mich bei der 45-70er nach der Duchschlagskraft orientiert und lag Gold richtig. Mit der TM-FKG Munition ist die Waffe für mich super.
Von der Durchschlagskraft her ist die TM-FKG Mun genau so gut wie die PSG Geschosse der 7mm. Einzig in der Auspilzung hat die 7mm die Nase um 6 Punkte voraus.

Die .270er und die Whitelock 30-30er geben sich aber auch nicht viel. Nimmt man die PSG Mun der .270 hat man eine gute Waffe die als Allrounder taugt. Sogar Rothirsche gehen ohne Probleme. Die Whitelock liegt nur knapp dahinter, wenn man die TM-RKG Munition nimmt.
Die Unterhebelrepetierer, Whitelock 30-30 und die 45-70er sind keine Waffen für weite Distanzen aber normal eingesetzt, ohne Weitschüsse, sind die durchaus gute Waffen.
Hier mal die Vergleiche als Ansicht:

45-70 vs 7mm Magnum



Whitelock 30-30er vs .270er



Edit: Nachtrag nach der zweiten Jagd mit der 45-70.

Ich nehm meine Vorurteile gegen diese Waffe zurück. Die Waffe hat einen Wumms drauf der genau so gut wie der der 7mm ist.
Ich hab's am Rothirschen getestet.

Ein relativ naher Schuss aber dafür Perfekt


Für mich mittlere Distanz aber Perfekt getroffen. Mach ich immer so wenn ich den Schuss nicht von vorne anbringen kann.


Und dann der Weitschuss, wenn man es Weitschuss für die Waffe nennen kann.


Für eine Waffe der Klasse 2 ist die Spitze, ich verwende bei der 45-70er nur die TM-FKG Munition.
Grüße Christian

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