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[CotW-Waffen] Waffen und Ethik

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ehr_Dusty

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Samstag, 25. März 2017, 22:38

Sowas habe ich befürchtet...Nunja, machbar ist vieles. Aber wenn man die Details eh nicht genau kennt macht es die Sache schwierig.


Ich erlaube es mir zu spekulieren... Da die Angaben zu Munition jeweils ein maximale Entfernung beinhalten, meistens 150m, so nehme ich an, dass z.B. dort wo die .234 bis 150m OK ist, die .270 oberhalb von 150m auch OK sein wird. Die Sache mit den Weißdewelhirschen/Schwarzwedelhirschen also. Ähnlich wohl auch mit 7mm RemMag und .338LM. Die 7mm RemMag hat bei Elchen, die weiter als 150m sind, Probleme. Sollte ich also auf die Elche aus einer Entfernung größer als 150m schießen wollen und die Wahl hätte, so würde ich die .338LM vorziehen, obwohl ich es persönlich für ein Overkill halte.

Werwolf

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Samstag, 25. März 2017, 22:55

Als Nichtjäger stelle ich mir die Frage, ob es für ein Tier nicht "angenehmer" ist von einer Riesenwumme in den Hirschhimmel gepustet zu werden, als verwundet ein paar 100m herumzulaufen.

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ehr_Dusty

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Samstag, 25. März 2017, 23:18

Als Nichtjäger stelle ich mir die Frage, ob es für ein Tier nicht "angenehmer" ist von einer Riesenwumme in den Hirschhimmel gepustet zu werden, als verwundet ein paar 100m herumzulaufen.


Ich bin auch kein Jäger, bin aber paar Mal zu Jagd (mit)gegangen und hätte ich die Zeit für die Ausbildung, wäre ich einer. Was die von Dir genannte Wahl betrifft, so ist meine Antwort klar: ich persönlich wäre lieber gleich umgekommen. Für den Jäger stellt sich die frage eher gar nicht, weil er (normalerweise) nicht auf Entfernungen schießt, die einen Unterschied ausmachen. Ich bin mir jetzt nicht sicher, wie es in Deutschland aussieht, aber im Polen gilt die maximale Entfernung von 200m. Die wirkungsvollen Entfernungen für die meisten Kaliber liegen weit oberhalb dieser Grenze. Der Jäger sieht aber auch zu, dass das Wildbret möglich erhalten bleibt. Je größer der Kaliber und das Geschoss schneller, um so wahrscheinlicher, dass das es nicht der Fall sein wird. Weiter gehe ich aber nicht in diesen Thema, weil es wohl besser sein wird, wenn sich dazu die Jäger unter uns aussprechen...

Werwolf

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Samstag, 25. März 2017, 23:39

Klingt aber nachvollziehbar. Ich umschiffe einfach die Problematik indem ich es bei digitalem Wild belasse. Da kommt es nicht so drauf an :Peng:

SnakeyIN

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Sonntag, 26. März 2017, 11:30

Zitat von » ehr_Dusty«

Ich erlaube es mir zu spekulieren... Da die Angaben zu Munition jeweils ein maximale Entfernung beinhalten, meistens 150m, so nehme ich an, dass z.B. dort wo die .234 bis 150m OK ist, die .270 oberhalb von 150m auch OK sein wird. Die Sache mit den Weißdewelhirschen/Schwarzwedelhirschen also. Ähnlich wohl auch mit 7mm RemMag und .338LM. Die 7mm RemMag hat bei Elchen, die weiter als 150m sind, Probleme. Sollte ich also auf die Elche aus einer Entfernung größer als 150m schießen wollen und die Wahl hätte, so würde ich die .338LM vorziehen, obwohl ich es persönlich für ein Overkill halte.


Ja ich denke das selbe, dass diese Game das so berechnet!


Zitat von »ehr_Dusty«


Ich bin auch kein Jäger, bin aber paar Mal zu Jagd (mit)gegangen und hätte ich die Zeit für die Ausbildung, wäre ich einer. Was die von Dir genannte Wahl betrifft, so ist meine Antwort klar: ich persönlich wäre lieber gleich umgekommen. Für den Jäger stellt sich die frage eher gar nicht, weil er (normalerweise) nicht auf Entfernungen schießt, die einen Unterschied ausmachen. Ich bin mir jetzt nicht sicher, wie es in Deutschland aussieht, aber im Polen gilt die maximale Entfernung von 200m. Die wirkungsvollen Entfernungen für die meisten Kaliber liegen weit oberhalb dieser Grenze. Der Jäger sieht aber auch zu, dass das Wildbret möglich erhalten bleibt. Je größer der Kaliber und das Geschoss schneller, um so wahrscheinlicher, dass das es nicht der Fall sein wird. Weiter gehe ich aber nicht in diesen Thema, weil es wohl besser sein wird, wenn sich dazu die Jäger unter uns aussprechen...



In der Regel belaufen sie die meisten Abschüsse hier zu Lande zwischen 120-170 Meter(zumindest bei mir hier in der Umgebung)!
Ich denke eher zum Abschuss wie und mit was würde jeder Jäger das sagen was vom Gesetz her erlaubt ist, aber wir wissen doch alle wie es so ist!
Deswegen über diese Thema sollte man öffentlich gar nicht diskutieren/spekulieren. :cool:
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Freitag, 7. April 2017, 17:16

Also den Longshot-Mythos kann ich zumindest für die .270 NICHT bestätigen. Hab eben einen Blacktail mit der .270 und PSG auf 404 m erlegt- Bidler werden noch nachgereicht - trotz WK2 und der enormen Distanz hab ich 0 % Ethikbonus. Schade eigentlich, aber das erleichtert dann zumindest das Waffen-Setup, wenn man alles mit 100 % Ethik sicher schießen will:

Layton Lake:
.338 (Elch/Wapiti)
.270 (Schwarzbär/Weißwedel)
.243 (Schwarzwedel/Kojote)
+ weitere Waffen nach Wahl

Hirschfelden:
.338 (Wisent)
7 mm (Rothirsch)
.270 (Wildschwein)
.243 (Damhirsch, ggf. Reh, ggf. Wildschwein)
.223 (Fuchs)

Grad in Hirschfelden hab ich bei weiten Schüssen auf die Keiler dann doch lieber die etwas stärkere .270, müsste mal noch testen, wie die sich bei sehr weiten Schüssen auf Rothirsche eignet, zumindest im Organbereich. Letzten Endes finde ich es sehr schade, dass die 7 mm letztlich nur wirklich sinnvoll ist beim Rothirsch. Persönlich hätte ich es bevorzugt, wenn die .338 auch auf Hirschfelden für zwei Tierarten 100% Ethikbonus gegeben hätte wie auf Layton Lake - auch wenn dadurch natürlich die 7 mm mehr oder weniger obsolet würde.

Nachtrag:
Schrotflinte mit Rehposten alles bis jetzt geschossene 0 % Ethik. Liegt das an der Aufschlüsselung der einzelnen Schrotkügelchen, dass dann das System eben sagt "Ey Alter, so oft wie du auf den geballert hast, gibt's 0 % Ethikbonus" :-|| :ROFL:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »theShadowranger« (7. April 2017, 17:33)


DerScully

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Samstag, 8. April 2017, 09:31

Letztendlich könnt ihr das nur durch probieren rausfinden .
Ich habe zb festgestellt, das auf Kühe für die 270 zu groß ist auf die Männlichen Vertreter aber 100 Bonus geht .
Desweitern stimmt es, das mit grösserer Entfernung auch ein größeres Kaliber erlaubt ist, wo da genau die Grenze ist weiß ich aber nicht .
Auch ist es so, das die Anzahl der Schüsse eine Rolle spielt .
Es kann sein das ihr wenn ihr 1 mal mit 270 schießt und das Tier liegt 100% habt , sobald ihr nachschießt aber nicht mehr .
Das gleiche Tier könnt ihr aber mit der 245 mehrfach beschießen und der Bonus bleibt auf 100% .
Soweit meine Beobachtungen bisher ,ich handhabe das inzwischen aus dem Bauch heraus das geht ganz gut . Im Prinzib leichtes Weibchen kleineres Kaliber.
Schwerer Bock eine Nummer größer . Entfernung hoch, Kaliber hoch und umgekehrt . Bekomme so fast immer den Bonus .
Außer bei der Flinte da sind es immer zu viele Treffer für den Bonus leider.

Die Formel zur Berechnung des Bonusses besteht scheinbar aus :
Dem Kaliber
Der Entfernung
Dem Gewicht oder Gerschlecht innerhalb der Spezies
Der Anzahl der Treffer ( Wobei hier auch wieder für jeden Treffer die Drei bisher genannten Faktoren für jeden Schuss berechnet werden )
und am ende der Formel steht eine Zahl , wenn alles passt ist diese über 100 und es steht 100% wenn nicht ein Wert bis weit unter Null wobei 0 aber das untere ende der Anzeige ist. Ich hatte auch schon 75 % , 40 und so .
Kommt in der Formel für den ersten schuss also Zb. 145 raus, hat man angezeigte 100% . Setzt man einen Fangschuss und die Formel läuft ein weites mal durch und es kommt 105 Raus hat man 100% Anzeige .Ist das Ergebnis allerding unter 100 hat man dementsprechend Weniger .
Auch denke ich das Möglicherweise noch mehr Faktoren in der Formel sind .

Mit den Bisher veröffentlichten Tabellen kann man als einstieg arbeiten , allerdings ist es in Call of the wild nicht so simpel geregelt wie in Classik.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DerScully« (8. April 2017, 10:05)


Werwolf

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Samstag, 8. April 2017, 10:22

Das ist mir offen gestanden zu komplex, um es bei der Jagd zu berücksichtigen. Vlt. sollte das etwas zugänglicher gestaltet werden. :morgaehn:

DerScully

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Samstag, 8. April 2017, 10:29

Halte dich einfach an die Tabellen dann bist du doch auf der sicheren seite und ich nehme weiterhin das Effektivste Kaliber und wir beide freuen uns über 100 %.

Hab gerade einamal 200 Spielstunden und alles durch probieren Rausgefunden , man bekommt ja keine bösen briefe mehr wenn die Waffe mal zu groß war und manchmal bringt mit Kaanonen auf Spatzen ja auch spaß :Peng:

Bat

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Samstag, 8. April 2017, 11:11

Was mir auch aufgefallen ist beim Bogen mit den "Standard§" Pfeilen bekam ich bisher immer den 100 % Ehtikbonus. Sogar bei einer Elchkuh , Hier muß ich ich aber sagen der war nicht ganz so beabsichtigt . War hinter einen Schwarzwedel bei Nacht hinterher und hab etwas im Gebüsch gesehen , dachte das wär er . Aber wie es sich herausstellte schlummerte da friedlich eine Elchkuh :D . Also alles schon von Waffenklasse 1-4 mit den Bogen erlegt(einzige Ausnahme bisher ein Wisent) aber auch immer max 20m Entfernung muß ich auch dazu sagen und immer den 100% Ehtikbonus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bat« (8. April 2017, 11:17)