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Jagdreviermeister

Jungjäger mit Waffe

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11

Mittwoch, 9. November 2016, 14:17

Offtopic Offtopic

Jeder hat halt seine eigene Jagdmethode. Ist doch ok. Mir wäre das auch zu hektisch. Wenn's bei mir mal flott gehen soll, habe ich lediglich 2 Schrotflinten ausgestattet, die ich nacheinander abfeuere. Mit der Plinkington hole ich mir auch nur Fahrkarten. Egal ob Ente oder Gans Airshot. Der Hund kommt bei mir nur noch zur Nachsuche vor Jagdende zum Eindatz.

Zur Sache: Klasse Thread und super Waffenberichte!!! Danke Jennerwein und natürlich allen anderen Mitwirkenden! :beer:

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Jennerwein

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12

Mittwoch, 9. November 2016, 14:33

Hallo,

habe heute meinen Start-Beitrag noch etwas überarbeitet und auch die schwachen Gewehre noch erwähnt. Außerdem habe ich den Thread umbenannt, da ja Flinten keine Büchsen sind, nun können wir über alle Waffen sprechen.

Deshalb gleich kurz zu meinen 4 Faustfeuerwaffen - die restlichen werde ich mir sicherlich nicht zulegen, vielleicht kann da noch jemand was beitragen - .45-er wäre interessant.

Faustfeuerwaffen

.22 Pistol
Ist für Vögel am Boden und „Häschen“ gedacht, aber im Gegensatz zur .22 Büchse ist hier die Ballistik zu beachten, also eigentlich nur bis 60 Meter präzise – auf 100 rund 20 cm zu kurz. Trotzdem eine Überlegung wert, wenn Waffenslots mit Gewehr und Bogen besetzt.

.357 Revolver
Zumindest in den ersten Jahren war die Waffe alles andere als präzise, soll gefixt sein, aber da die Wirkung mäßig ist und nicht als Verteidigungswaffe gegen Bären, Elche und Bisons eingesetzt werden kann, ist diese Waffe eigentlich unnötig.
Ballistik: auf 100 Meter knapp 10 cm tief.

.44 Revolver

war in den ersten Jahren eine wahre Wunderwaffe, denn bis 100 Meter verlor die Kugel nicht an Höhe und die Wirkung war auf dem Niveau der .300 Büchse. So lagen bei präzisem Schuss sogar Elks im Feuer, so kam auch das Bild in meiner Signatur zustande.
Die Wirkung wurde inzwischen auf ein realistisches Maß reduziert, aber ist für kleinere Hirscharten und Rehe immer noch interessant.
Ballistik: auf 100 Meter knapp 10 cm tief.

.454 Revolver El Toro
ist nun der Revolver der Wahl, da die Wirkung sogar mit Allroundbüchsen mit Kaliber .300, 30-06 oder der 7mm zu vergleichen ist – gefühlsmäßig ist sie sogar noch stärker. Selbst angreifende Bisons liegen meist im Feuer, da wenn man auf das Hirn zielt auch noch Herz oder Lunge zerstört werden. Ohne Optik - wegen der besseren Übersicht - ist der Revolver ein wahrer Lebensretter. :cool:
Ballistik: auf 100 Meter knapp 10 cm tief.

Natürlich kann man das nicht mit dem wahren Leben vergleichen, denn da würde anfangs auf 50 Meter kaum einer ein Scheunentor treffen, den brachialen Rückstoß muss man erst mal bändigen. 8-O

Waidmannsheil

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Brusian

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Mittwoch, 9. November 2016, 17:20

Vielen Danke für die Ausführungen´auch von mir. Der .454er Revolver soll in der Realität die Wirkung einer .308 in etwa haben. Da würde ich mir für die Rival im Spiel einen Tick mehr Wirkung wünschen.

akirosan

Jäger

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14

Mittwoch, 9. November 2016, 17:23

Die Bullpup ist für mich ebenfalls eine ideale Waffe, das sehe ich so wie du in deinem Fazit. Sie ist präzise, selbst mit Sniper Scope und legt auch die großen Tiere flach und leicht ist sie auch noch. Das Einzelschuss-Büffelgewehr finde ich bei Großwild in Verbindung mit dem Scope auch wirklich super, macht richtig Spaß!

Die Einzelschuss-Schrotflinte ist etwas hinten runtergefallen: Gerade für Neulinge ist Sie eine echt gute, kostenlose Waffe mit der du ALLES jagen kannst (durch die 3 verschiedenen Munitionsarten). Damit spart sie Rucksackkapazität. Und sie schult den frischgebackenen Jäger, da man sich bei Einzelschuss mehr konzentrieren muss als wenn man gleich mehrere Schüsse in Folge abgeben kann. Klar, auf große Distanz gibt es bestimmt besseres...aber auch hier ist sie ein gutes Schulungsgerät, denn man muss näher ran und kann nicht einfach auf 200m+ snipern.

Die Pfeilwaffen: Ob daran geschraubt wurde weiß ich nicht so recht. Ich denke es hat mehr mit der von Chris in einem anderen Artikel vermuteten "Tötungsabfrage" des Spiels zu tun. Der beste Bogen ist ein Compound, das steht denke ich mal außer Frage. Welcher? Das ist eher eine Geschmacks- bzw. Jagdweisenangelegenheit.
Die beste Armbrust könnte die Reverse Draw sein, wenn sie nicht dieses furchtbare Scope hätte, das nicht vergrößert sondern verkleinert. Man kann mit ihr auf 80m jagen, wenn man sein Ziel noch erkennen kann - ich tue mir da schwer.

Also, wenn ich mit nur einer einzigen Waffe alle Tiere des Spieles bejagen will, bleibt nur die Schrotflinte. Als Anhänger von "Ein Schuss - ein Treffer" nähme ich die Einzelschuss-Schrotflinte. Pfeilwaffen machen auf Federvieh wohl den wenigsten Spaß (obwohl es einige Spezialisten gibt, die sie da auch nutzen).


Gruß - aki

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Amber

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15

Mittwoch, 9. November 2016, 18:35

Danke Jennerwein und all' den anderen. Ein prima Beitrag @-}--

Gruß Amber

Sit and Wait Howdy Cowboy

Beste Grüße und Waidmannsheil

Amber

M9Chris

Obereber

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16

Mittwoch, 9. November 2016, 19:55

Allgemein ist die Bogenjagd spannender, man gewinnt alles oder verliert alles.
Ein großer Vorteil ist der angerichtete Schaden bei fast absoluter Lautlosigkeit, selbst Körpertreffer führen, früher oder Später zum Tot.
Der Enorme Vorteil der Lautlosigkeit besteht darin das Wild, selbst wenn die Herde vor dir abspringt, in einen 250m Radius nicht aufgeschreckt wird, man findet also relativ schnell neue „Ziele“. Außerdem nehmen Bögen nicht viel Platz im Inventar ein.
Nachteil ist, dass man die Bögen nur stehend oder hockend bedienen kann. Ebenso können sie nicht ewig im gespannten Zustand gehalten werden, die Dauer hängt vom Skillevel der Waffe ab, der Skillevel beeinflusst nicht das „Zittern“ der Waffe.

Hier die Bögen und Armbrüste im Detail:


Bögen:

Compound Bogen „Snakebite“:



Eigenschaften:
  • 1-Punkt-Visier (20 m)
  • Abschussgeräusch: Leise
  • Zugkraft: 40 Kg
  • Schreckradius: 30m


Es gibt keine Optionalen Zieleinrichtungen, aber durch die 40 kg Zuggewicht, hat der Bogen wenig Ballistik. Bei 30m reicht es den Pin um eine halbe Pinstärke nach oben zu halten, bei 40m einen ganzen Pin u.s.w.
Er legt großes Wild sehr zuverlässig und ist ein guter Anfängerbogen

Compund Bogen „Pulsar“:



Eigenschaften:
  • 3-Pin-Visier (20 m, 40 m, 60 m)
  • Abschussgeräusch: Sehr leise
  • Zugkraft: 35 Kg
  • Schreckradius: 20m


Der Pulsar ist leiser wie der Snakebite hat aber beinahe seine Stärke, ohne optionales Visier hat der Bogen drei Pins die 20, 40 & 60m markieren, mit Visierung hat der Bogen einen leichten Zoom und Markierungen von 20, 30, 40, 50 & 60m. Der Pulsar verfügt über die notwendige Stärke um auch noch großes Wild auf 60m zu strecken. Bei all den Vorteilen gibt es den Nachteil dass der Bogen recht langsam in der Handhabung ist. Wechselt man vom Huntermate zum Bogen, nimmt er erst einen Pfeil aus dem „Magazin“ und legt ihn dann ein. Auch müssen erst fünf Pfeile in das Magazin geladen werden, verschießt man zwei, kann man diese nicht einfach so nachladen. Gutes Timing ist hier enorm wichtig und erfordert etwas Übung des Schützen. Entfernungen schätzen und Timen ist hier alles, man sollte sich um das Messen der Entfernungen zu vermeiden, im Vorfeld Bäume, Steine oder Sträucher ausmessen, so weiß man wie man anhalten muss wenn das Wild eines dieser Markierungen passiert.
Für die Ansitzjagd ist er für Anfänger sehr zu empfehlen, wer pirschen möchte, sollte sich auf frustrierende Momente einstellen bis er den Bogen raus hat. ;-)

Compound Bogen Parker „Python“:



Eigenschaften:
  • 3-Punkt-Visier(20 m, 40 m, 60 m)
  • Abschussgeräusch: Sehr leise
  • Zugkraft: 30 Kg
  • Schreckradius: 20m


Der Python ist ein sehr Leiser Bogen, gleich wie der Pulsar hat er eine Dreipin-Visierung die 20, 40 & 60m markiert. Mit seinen 30Kg Zugkraft fehlt es ihm allerdings an der nötigen Power um Großwild auf 60m sicher zu strecken. Gegenüber dem Pulsar ist er jedoch schneller in der Handhabung, da hier kein Pfeil aus dem Magazin, sondern aus dem imaginären Köcher gezogen wird, er legt den Pfeil also sofort ein und ist schussbereit. Das optionale Visier erlaubt das Zielen mit 20, 30, 40, 50 & 60m Pins. Hinzu kommt, dass die Visierung einen eingebauten Entfernungsmesser hat, was das im Vorfeld Messen, überflüssig macht.
Für Anfänger ist der Bogen sehr zu empfehlen.


Klassische Bögen:

Recurve Jagdbogen:



Eigenschaften:
  • Visierung: Keine
  • Abschussgeräusch: Sehr leise
  • Zugkraft: Unbekannt
  • Schreckradius: 20m


Wie alle klassischen Bögen, verfügt der Recurve über keine Visierung und erfordert viel Übung auf der Archery Range. Der Bogen ist ideal bis 25m und verliert dann deutlich an Kraft.


Schwerer Recurve Jagdbogen:



Eigenschaften:
  • Visierung: Keine
  • Abschussgeräusch: Sehr leise
  • Zugkraft: Unbekannt
  • Schreckradius: 20m


Anders wie der „kleine“ Recurve hat er noch die Kraft Wild auf 30m gut zu strecken, ebenfalls ein echtes Liebhaberwerkzeug mit dem Vorher geübt werden sollte.


Langbogen:



Eigenschaften:
  • Visierung: Keine
  • Abschussgeräusch: Sehr leise
  • Zugkraft: Unbekannt
  • Schreckradius: 25m (bin nicht ganz sicher)


Als der Bogen eingeführt worden ist, zählte er zu meinen Lieblingsbögen, leider viel er einen Patch zum Opfer und ist seit dem total mies in der Handhabung. Durch den Patch verschob sich der Haltepunkt so dermaßen, dass man fast auf den Boden zielen muss um Wild in 15m zu strecken, dies macht ein intuitives Schießen unmöglich. Wer mit der Bogenjagd anfangen will, sollte einen großen Bogen um dem Bogen machen. Seine Schussleistung ist gut bis 30m, lässt dann aber, wie alle klassischen Bögen, rapide nach.


Kabelverstärkter Bogen:



Eigenschaften:
  • Visierung: Keine
  • Abschussgeräusch: Sehr leise
  • Zugkraft: Unbekannt
  • Schreckradius: 25m (bin nicht ganz sicher)


Aussagen zur Folge ist er gleich mit dem Langbogen, bloß dass das Zielen hier deutlich angenehmer sein soll. Die Schussleistung soll ebenfalls identisch sein. (Wer hier mehr Informationen hat, möge sich bei mir melden, ich habe mir den Bogen nicht gekauft!)



Armbrüste:
Die Armbrust gibt dem Spieler eine beinahe lautlose Waffe in die Hand, mit der sich auch das größte Wild noch auf 100m+ souverän strecken lässt, entsprechendes Können vorausgesetzt.
Anders wie bei den Bögen, können X-Bows auch liegend abgeschossen werden, diese können aber nur hockend oder stehend nachgeladen werden. Hier muss man gut abwägen, wann man feuert und wann man nach lädt.
Die Armbrust kann so lange im Anschlag gehalten werden, wie man möchte, der Skillevel verbessert hier nur das „Zittern“ der Waffe am Anschlag, gleich einem Gewehr. Ebenfalls profitiert sie von der imaginären Möglichkeit des aufliegend Schießens auf Dreibeinen oder Hochständen.


Tenpoint "Carbon Fusion"-Armbrust:



Eigenschaften:
  • Visierung: 2 Pin & 4 Pin
  • Abschussgeräusch: Sehr leise
  • Zugkraft: 345 FPS
  • Schreckradius: 30m


Schöne handliche Armbrust, sie streckt auch großes Wild bis 60m. Die Visierung hat einen 20 und einen 40m Pin, die Optionale 10, 20, 30 & 40m.


Reserve-Draw-Armbrust:



Eigenschaften:
  • Visierung: 3 Pin & 4 Pin
  • Abschussgeräusch: Leise
  • Zugkraft: Unbekannt aber deutlich stärker wie die Tenpoint
  • Schreckradius: 35 - 40m


Die mMn. Beste Waffe im Spiel, brachiale Feuerkraft bei sehr wenig Lautstärke und hoher Präzision.
Die Revers verfügt über ein Dreipin Visier und markieren 20, 40 & 60m, auch 80m sind mit der offenen Visierung auch für Anfänger möglich. Die optionale Optik markiert 20, 40, 60 & 80m welche es ermöglicht, auch das größte Wild auf 80m+ souverän zu strecken, mit etwas Übung wird 100m+ ebenfalls zur Routine. Sie behält ihre Stärke daher noch auf größere Distanzen.

Edit:
Hier mal ein kleiner Einblick in eine sehr gut gelaufene Ansitz-Runde mit dem Pulsar-Bogen.
Rundenstatistik

Gesamtzeit: 1h 5 Min
Gesamtstrecke: 1,57 km
Erlegte Tiere: 21 RM-Wapitis

Man muss aber noch ca. 800m Strecke abziehen und einen Abschuss (den Letzten), diesen habe ich mit der .340 gemacht als ich auf dem Weg war meinen Tower zu demontieren.
Also bin ich für 20 Abschüsse in unter einer Stunde in etwa 800m gelaufen, eigentlich war das immer nur zum einsammeln der Tiere und dann wieder zurück zum Baumsitz.

Die Krönung des Ganzen war dann mein neuer Rekord bei den Wapitis:
Score: 416.061




Hoffe es hilft euch.
LG
Chris


Edit:
Threadtitel angepasst, wenn der Thread "fertig" ist, werde ich ihn noch aufräumen um die Übersicht zu wahren.

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reve

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Mittwoch, 9. November 2016, 21:29

Das habe ich in einem Post mit "fruchtbarer" Thread gemeint. Ich habe geahnt, wenn Jenner diesen Thread eröffnet und viele mitmachen wird das der Hammer. Einfach Klasse!
Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken.
Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.
Johann-Wolfgang von Goethe

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Donnerstag, 10. November 2016, 07:36

Vielen Danke für die Ausführungen´auch von mir. Der .454er Revolver soll in der Realität die Wirkung einer .308 in etwa haben. Da würde ich mir für die Rival im Spiel einen Tick mehr Wirkung wünschen.
Im Spiel ist die .308 nicht für Bisons zugelassen, also muss der .454 stärker sein - entspricht sicherlich nicht der Realität.

Zumindest unter 20 Meter ist die Wirkung im Spiel überragend, das ließe sich damit erklären, dass die kinetische Energie ja mit der Entfernung abnimmt.

Wer den .454 Revolver nicht dabei hat, wird viel mehr für First Aid Kits ausgeben.

@ alle

Fragen:
Warum kann ich den Holster in meinem Inventar nicht sehen?
Was bewirkt die Taste "H" im Spiel - ich sehe nur dass der Hunter Mate verschwindet und der Revolver lässt sich auch dann nicht schneller ziehen - hab ihn lieber gleich in der Hand in brenzligen Situationen.

Siehe dazu dieses Bild

Welsch

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19

Donnerstag, 10. November 2016, 08:53

Das Kurzwaffenholster, das man im Spiel über den Hunterscore oder em$ freischalten kann, ist der dritte Waffenslot, der auf Taste 3 liegt und der auch nur Kurzwaffen aufnehmen kann.

Die Taste H bewirkt, das alle Gegenstände aus den Händen verschwinden, damit man freie Sicht zum Beobachten oder für ein Foto hat.

reve

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20

Donnerstag, 10. November 2016, 11:47

Siehe dazu dieses Bild[/quote]
Vielen Danke für die Ausführungen´auch von mir. Der .454er Revolver soll in der Realität die Wirkung einer .308 in etwa haben. Da würde ich mir für die Rival im Spiel einen Tick mehr Wirkung wünschen.
Im Spiel ist die .308 nicht für Bisons zugelassen, also muss der .454 stärker sein - entspricht sicherlich nicht der Realität.

Zumindest unter 20 Meter ist die Wirkung im Spiel überragend, das ließe sich damit erklären, dass die kinetische Energie ja mit der Entfernung abnimmt.




Ich habe folgendes recherchiert:

.308 .454


Wenn man die Daten vergleicht, insbesondere das Geschossgewicht, da wird einem bei der.454 fast schwindelig. Ein echter "Trümmer"
Ich habe bei meinen Recherchen herausgefunden, dass der .454 auf ca 28yards ca 25m auf einen Bison verherende Wirkung hat. Folgendes habe ich in einem Post von einem Profijäger gefunden:Zitat: "This year I wanted to try out my 5 inch 454 Casull... I want to take this gun to Africa for a Cape buffalo in the not too distant future and figured a Bison was a good test subject....The distance wound up being 28 yards....The first two shots were between the eyes, 2 inches high. This time I couldn't get a front on shot so I got him 2 inches below the left horn and 2 inches to the right, he was dead before he hit the ground."
Er hat den Bison aus 25m knapp unter dem linken und rechten Horn erwischt. Der Bison war Tod bevor er den Boden berührt hat.

Du hast vollkommen Recht Jenner, es kommt auf die richtige Entfernung an. Hier muss man mal positiv erwähnen, dass da meiner persönlichen Meinung nach EW mit dem .454 sehr nah an der Realität liegt.

Was die .308 auf Bison betrifft, habe ich recherchiert, dass man die.308 zwar nehmen kann, aber man 100% genau Lunge oder Herz treffen muss und nicht auf eine Distanz über 75 yards(ca 68m)mit der.308 auf Bison schießen sollte. Auch hier bin ich der Meinung, dass EW die.308 nicht auf Bison zuläßt kann man durchaus akzeptieren, wenn man von der Realität ausgeht. . Andere Meinungen sind von mir durchaus erwünscht. So langsam macht dieser Thread wirklich richtig Spass.
Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken.
Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.
Johann-Wolfgang von Goethe

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